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04.4. Laudato Si: Weckruf der Sorge für das gemeinsame Haus

04.4. Laudato Si: Weckruf der Sorge für das gemeinsame Haus
04.4. Laudato Si: Weckruf der Sorge für das gemeinsame Haus

Es gibt keine Systeme, die die Offenheit für das Gute, die Wahrheit und die Schönheit vollkommen zunichtemachen und die Fähigkeit aufheben, dem zu entsprechen. Diese Fähigkeit ist es ja, der Gott von der Tiefe des menschlichen Herzens aus fortwährend Antrieb verleiht. Jeden Menschen dieser Welt bitte ich, diese seine Würde nicht zu vergessen.

 

Papst Franziskus, Laudato Si 205

Täglich neu das Gemeinsame entdecken

Lassen Sie sich zum fünften Jahrestag der Enzyklika „Laudato Si“ bis Ostern täglich von einem Aspekt der „Sorge für das gemeinsame Haus“ Papst Franziskus‘ inspirieren!

Ein Gedanke des Papstes sowie die visuelle Interpretation eines zentralen Elements dieses Gedankens, laden Sie ein, die Wirklichkeit auf das Verbindende der Schöpfung hin neu in den Blick zu nehmen:

Welche Zusammenhänge von Schöpfung gilt es für unseren Alltag neu zu heben? Wie gelingt es, dass unser Handeln uns und anderem/n nachhaltige Entfaltungsmöglichkeiten eröffnet?

 

Franziskus rüttelt auf, denn das allen Geschöpfen zugedachte Haus Gottes ist in Gefahr.

Es braucht Menschen wie Sie, damit wir aus der Sackgasse der Verzweckung, der Selbstbezogenheit und des verbrauchenden Konsums auf(er)stehen in die Wirklichkeit des gemeinsamen Hauses.

 

Christlicher Glaube ist von der Grundhaltung bestimmt, dass jedes Geschöpf die Unverfügbarkeit Gottes widerspiegelt. So sind wir Menschen in einer universalen Geschwisterlichkeit zu Hause.

Wie sieht Ihr und unser Lebensstil aus, wenn ein solches Lebenswissen uns leitet?