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08.4. Laudato Si: Weckruf der Sorge für das gemeinsame Haus

08.4. Laudato Si: Weckruf der Sorge für das gemeinsame Haus
08.4. Laudato Si: Weckruf der Sorge für das gemeinsame Haus
© Franz Mairinger pixelio.de

Da die ökologische Umkehr die besonderen Fähigkeiten, die Gott [dem Menschen] verliehen hat, wachsen lässt, bringt sie den Glaubenden außerdem dazu, seine Kreativität zu entfalten und seine Begeisterung zu steigern, um die Dramen der Welt zu lösen…

Papst Franziskus, Laudato Si 220

Täglich neu das Gemeinsame entdecken

Lassen Sie sich zum fünften Jahrestag der Enzyklika „Laudato Si“ bis Ostern täglich von einem Aspekt der „Sorge für das gemeinsame Haus“ Papst Franziskus‘ inspirieren!

Ein Gedanke des Papstes sowie die visuelle Interpretation eines zentralen Elements dieses Gedankens, laden Sie ein, die Wirklichkeit auf das Verbindende der Schöpfung hin neu in den Blick zu nehmen:

Welche Zusammenhänge von Schöpfung gilt es für unseren Alltag neu zu heben? Wie gelingt es, dass unser Handeln uns und anderem/n nachhaltige Entfaltungsmöglichkeiten eröffnet?

 

Franziskus rüttelt auf, denn das allen Geschöpfen zugedachte Haus Gottes ist in Gefahr.

Es braucht Menschen wie Sie, damit wir aus der Sackgasse der Verzweckung, der Selbstbezogenheit und des verbrauchenden Konsums auf(er)stehen in die Wirklichkeit des gemeinsamen Hauses.

 

Christlicher Glaube ist von der Grundhaltung bestimmt, dass jedes Geschöpf die Unverfügbarkeit Gottes widerspiegelt. So sind wir Menschen in einer universalen Geschwisterlichkeit zu Hause.

Wie sieht Ihr und unser Lebensstil aus, wenn ein solches Lebenswissen uns leitet?