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12.4. Laudato Si: Weckruf der Sorge für das gemeinsame Haus

12.4. Laudato Si: Weckruf der Sorge für das gemeinsame Haus
12.4. Laudato Si: Weckruf der Sorge für das gemeinsame Haus
© Michael Augsten - flickr.com

Vereinigen wir uns, um uns dieses Hauses anzunehmen, das uns anvertraut wurde, da wir wissen, dass all das Gute, das es darin gibt, einst in das himmlische Fest aufgenommen wird. […] Gehen wir singend voran! Mögen unsere Kämpfe und unsere Sorgen um diesen Planeten uns nicht die Freude und die Hoffnung nehmen.

 

Papst Franziskus, Laudato Si 244

Täglich neu das Gemeinsame entdecken

Lassen Sie sich zum fünften Jahrestag der Enzyklika „Laudato Si“ bis Ostern täglich von einem Aspekt der „Sorge für das gemeinsame Haus“ Papst Franziskus‘ inspirieren!

Ein Gedanke des Papstes sowie die visuelle Interpretation eines zentralen Elements dieses Gedankens, laden Sie ein, die Wirklichkeit auf das Verbindende der Schöpfung hin neu in den Blick zu nehmen:

Welche Zusammenhänge von Schöpfung gilt es für unseren Alltag neu zu heben? Wie gelingt es, dass unser Handeln uns und anderem/n nachhaltige Entfaltungsmöglichkeiten eröffnet?

 

Franziskus rüttelt auf, denn das allen Geschöpfen zugedachte Haus Gottes ist in Gefahr.

Es braucht Menschen wie Sie, damit wir aus der Sackgasse der Verzweckung, der Selbstbezogenheit und des verbrauchenden Konsums auf(er)stehen in die Wirklichkeit des gemeinsamen Hauses.

 

Christlicher Glaube ist von der Grundhaltung bestimmt, dass jedes Geschöpf die Unverfügbarkeit Gottes widerspiegelt. So sind wir Menschen in einer universalen Geschwisterlichkeit zu Hause.

Wie sieht Ihr und unser Lebensstil aus, wenn ein solches Lebenswissen uns leitet?