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Wie geht es weiter?

Podium und Gespräch in Sankt Georgen
Wie geht es weiter?
Wie geht es weiter?
© pixabay.com

Die Ergebnisse der MHG-Studie zeigen: Es ist Zeit zur Aufarbeitung und für Konsequenzen. Doch was heißt das konkret? Um diese Frage geht es in zwei Veranstaltungen an der Theologischen Hochschule Sankt Georgen, bei denen verschiedene Gäste mit dem Publikum ins Gespräch kommen.

Podium und Gespräch

Bei einem Podium am Mittwoch, 13. Februar, um 19 Uhr stehen die Opfer im Mittelpunkt: Was wird getan, um Taten und Täterschutz nachhaltig zu vermeiden? Wie offen kooperiert Kirche mit den Strafverfolgungsbehörden? Zu Gast sind Coach und Autorin Claudia Mönius, die Vorsitzende der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs Prof. Sabine Andresen (Goethe-Universität Frankfurt) und Prof. Harald Dreßing vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit. Prof. Dr. Wolfgang Beck von der Theologischen Hochschule Sankt Georgen moderiert die Veranstaltung.

In einer zweiten Veranstaltung am Dienstag, 19. Februar, um 19 Uhr stellt sich Bischof Dr. Stefan Ackermann, Missbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz, den Fragen des Journalisten Meinhard Schmidt-Degenhard und des Publikums. Wie geht es weiter nach dem Maßnahmen-Katalog, den die Deutsche Bischofskonferenz im vergangenen Jahr beschlossen hat? Wagen sich Bischöfe an Veränderungen des Systems Kirche?

Veranstalter sind die Katholische Erwachsenenbildung und das Bildungswerk Frankfurt in Kooperation mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen. Der Veranstaltungsort ist jeweils die Aula der Hochschule Sankt Georgen, Offenbacher Landstraße 224 in Frankfurt. Der Eintritt für beide Veranstaltungen ist frei.

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    Am Abgrund... und wie weiter?